Neue Funktionen

Neue Funktionen in Version 4.0.0

Highlights

Spieler-Reihenfolge
  • Standardmäßig werden Spieler jetzt in alphabetischer Reihenfolge sortiert, unabhängig davon, in welcher Reihenfolge Sie sie zum Projekt hinzufügen. Sie können die Einstellung für die Spieler-Reihenfolge im Spieler-Bereich im Einrichten-Modus ändern. Siehe Spieler-Bereich.

  • Sie können jetzt Spieler als Solisten festlegen, zum Beispiel bei einem Konzert für Solovioline und Orchester. Solisten werden anders behandelt als andere Spieler: Ihre Instrumente werden nicht zusammen mit anderen Instrumenten derselben Art nummeriert und automatisch an der konventionellen Partiturposition – über den Streichinstrumenten – positioniert. Siehe Spieler als Solisten festlegen.

Funktionen von Dorico Elements
  • Die maximale Anzahl von Spielern, die Sie in einem einzelnen Projekt verwenden können, wurde auf 24 angehoben, so dass Nutzer von Elements für größere Ensembles wie Bigbands und mittelgroße Orchester komponieren können. Siehe Spieler.

  • In Dorico Elements ist jetzt grafische Bearbeitung im Notensatz-Modus möglich, so dass Sie die grafischen Positionen von Objekten anpassen und auf weitere Eigenschaften zugreifen können. Siehe Notensatz-Modus.

  • Der Dialog Partie-Optionen ist jetzt in Elements verfügbar. Darin können Sie Partie-bezogene Standardeinstellungen ändern, zum Beispiel für die Gruppieren von Balken, Noten und Pausen in unterschiedlichen Metren. Siehe Partie-Optionen-Dialog.

Untere Zone
  • Die untere Zone, früher »unterer Bereich« genannt, enthält jetzt mehrere unterschiedliche Bereiche, darunter die Klaviatur-, Griffbrett- und Drumpads-Bereiche, mit denen Sie Noten eingeben können, sowie die Mixer- und Key-Editor-Bereiche, mit denen Sie die Wiedergabe anpassen können. Siehe Untere Zone (Schreiben-Modus).

Gültigkeitsbereich des Einfügen-Modus
  • Der Einfügen-Modus wurde um zusätzliche Funktionen erweitert, mit denen Sie seinen Gültigkeitsbereich ändern können. Beispielsweise können Sie den Einfügen-Modus jetzt so einstellen, dass er sich auf alle Spieler in Partien und über die Dauer des aktuellen Taktes hinaus auswirkt. Siehe Gültigkeitsbereiche des Einfügen-Modus.

Musikalische Transformationen
  • Dorico Elements bietet jetzt mehrere Werkzeuge zum Transformieren von Tonhöhen und Rhythmik, einschließlich solcher zum Umkehren und Invertieren von Tonhöhen. Siehe Musikalische Transformationen.

  • Die Funktionen des Einblendfelds für Notenwerkzeuge wurden um neue musikalische Transformationen erweitert. Sie können Noten aus anhand von speziellen neuen Dialogen transformieren. Siehe Einblendfeld für Notenwerkzeuge.

Weitere neue Funktionen

Sprachverbesserung
  • Änderungen der Programmsprache werden jetzt sofort wirksam, ohne dass Sie Dorico Elements neu starten müssen. Siehe Programmsprache ändern.

  • Sie können jetzt die für Instrumentennamen verwendete Sprache ändern und dabei auch die Namen aller im Projekt vorhandenen Instrumente zurücksetzen, so dass sie der neuen Einstellung folgen. Siehe Sprache für Instrumentennamen ändern.

Neu gestalteter Hub
  • Der Hub wurde neu gestaltet und enthält jetzt die Seite Neue erzeugen, auf der Sie grundlegende Projektinformationen angeben können, indem Sie zum Beispiel den Projekt-Titel hinzufügen, eine Taktart auswählen und eine anfängliche Anzahl von Takten festlegen. Siehe Hub.

Ensemble-Auswahl
  • Wenn Sie Ensembles hinzufügen, können Sie jetzt individuelle Ensembles erstellen und für zukünftige Projekte speichern. Die Ensemble-Auswahl verfügt auch über einen Standard-Tastaturbefehl. Siehe Ensemble-Auswahl.

Noten-Werkzeugfeld
  • Für einige Funktionen im Noten-Werkzeugfeld stehen jetzt zusätzliche Optionen zur Verfügung, wenn Sie auf ihre Schalter klicken und halten. Unter anderem können Sie auf diese Art das Einblendfeld für Triolen und N-tolen öffnen. Siehe Noten-Werkzeugfeld.

Wechsel zwischen Bereichen/Einblendfeldern
  • Sie können jetzt im Schreiben-Modus über das Notations-Werkzeugfeld zwischen dem Zugriff auf Bereiche und Einblendfelder wechseln. Siehe Notations-Werkzeugfeld.

Notenschreibung
  • Es wurde ein neuer Dialog zum automatischen Umdeuten von Noten hinzugefügt, in dem Sie die Noten angeben können, die Sie umdeuten möchten, und allgemeine Voreinstellungen auf die Auswahl anwenden können. Siehe Noten automatisch umdeuten (Dialog).

  • Sie können Notenschreibungen jetzt in andere Layouts kopieren. Dies ist zum Beispiel sinnvoll, wenn Sie Noten ursprünglich in einem Einzelstimmen-Layout umgedeutet haben, aber diese Schreibungen auch im Gesamtpartitur-Layout anwenden möchten. Siehe Notenschreibungen in andere Layouts kopieren.

  • Außerdem können Sie Änderungen an Notenschreibungen entweder im aktuellen Layout oder in allen Layouts zurücksetzen. Siehe Notenschreibungen zurücksetzen.

Verbesserungen an der Verteilung
Notenzeilen-Verbesserungen
  • Sie können jetzt für jeden Spieler in jedem einzelnen Layout Spielernamen anstelle von Instrumentennamen anzeigen und für jeden Spieler sowohl lange als auch kurze Spielernamen festlegen. In Werken mit mehreren Perkussionisten wird zum Beispiel häufig »Perkussion 1« in Notenzeilenbeschriftungen angezeigt, unabhängig davon, welches Instrument die Interpreten aktuell halten. Siehe Namen von Instrumenten/Spielern in Notenzeilenbeschriftungen anzeigen und Spieler umbenennen.

Zu guter Letzt

Speichern, Zurücksetzen und Entfernen von Standardeinstellungen in Optionen-Dialogen
  • Die Option Auf Werkseinstellung zurücksetzen wurde zum Programmeinstellungen-Dialog hinzugefügt, so dass Sie die bei Bedarf die Standardwerte für die Programmeinstellungen wiederherstellen können. Siehe Programmeinstellungen-Dialog.

  • Nicht alle vier Methoden zum Speichern, Zurücksetzen und Entfernen von Standardeinstellungen in Optionen-Dialogen werden immer angezeigt. Früher mussten Sie eine Sondertaste gedrückt halten, um auf andere Optionen zuzugreifen, wenn Sie vorhandene gespeicherte Standards hatten. Siehe Layout-Optionen (Dialog) und Partie-Optionen-Dialog.

Schlüssel mit Oktavverschiebungen
Gehe zu Studierzeichen
  • Neben den vorhandenen Optionen für die Navigation zu Partien, Seiten und Takten können Sie jetzt auch direkt zu bestimmten Studierzeichen navigieren. Siehe Zu Studierzeichen navigieren.

Stimmen ändern
  • Sie können jetzt die Stimme von vorhandenen Noten anhand derselben Methoden ändern, mit denen Sie Stimmen während der Noteneingabe erstellen und zwischen ihnen wechseln. Siehe Stimme von vorhandenen Noten ändern.

Fadenkreuz
  • Sie können jetzt ein Fadenkreuz anzeigen, wenn Sie Objekte im Notensatz-Modus auswählen und/oder ziehen. Es vereinfacht die Ausrichtung von Objekten. Siehe Fadenkreuz anzeigen/ausblenden.

Seitenvorlagen
  • Die Vorlagen für einheitliche Seitenformatierung, die zuvor »Musterseiten« hießen, wurden umbenannt und werden jetzt in Dorico durchgehend als »Seitenvorlagen« bezeichnet. Siehe Seitenvorlagen.

Größe Vorzeichenskala
Verbesserungen an Taktzahlen
Zentrierte Balken
  • Im neuen Dialog Benutzerdefinierter zentrierter Balken können Sie jetzt zentrierte Balken für Balken erzwingen, die ausschließlich Noten auf einer Seite der mittleren Notenzeilenlinie enthalten. Siehe Zentrierte Balken erzeugen.

Schlüssel und Tonarten nach dem ersten System ausblenden
Stärke von Haltebögen
  • Sie können jetzt die Stärke einzelner Haltebögen ändern und sogar eine andere Stärke für Mittelteil und Ende wählen. Siehe Stärke von Haltebögen ändern.